{"id":72279,"date":"2023-03-06T08:25:05","date_gmt":"2023-03-06T08:25:05","guid":{"rendered":"https:\/\/app-mde-blog-prd.azurewebsites.net\/?p=72156"},"modified":"2026-02-12T11:45:24","modified_gmt":"2026-02-12T11:45:24","slug":"welche-6-indikatoren-fuer-das-wohlbefinden-am-arbeitsplatz-sollte-man-unbedingt-kennen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.manutan.de\/blog\/ergonomie-am-arbeitsplatz\/welche-6-indikatoren-fuer-das-wohlbefinden-am-arbeitsplatz-sollte-man-unbedingt-kennen\/","title":{"rendered":"Welche 6 Indikatoren f\u00fcr das Wohlbefinden am Arbeitsplatz sollte man unbedingt kennen?"},"content":{"rendered":"<figure class=\"post-hero\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-73726 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Welche_6_Indikatoren_fur_das_Wohlbefinden_am_Arbeitsplatz_sollte_man_unbedingt_kennen.png\" alt=\"\" width=\"717\" height=\"478\" srcset=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Welche_6_Indikatoren_fur_das_Wohlbefinden_am_Arbeitsplatz_sollte_man_unbedingt_kennen.png 717w, \/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Welche_6_Indikatoren_fur_das_Wohlbefinden_am_Arbeitsplatz_sollte_man_unbedingt_kennen-300x200.png 300w\" sizes=\"(max-width: 717px) 100vw, 717px\" \/><\/figure>\n<div class=\"post-content\">\n<p>Das Wohlbefinden am Arbeitsplatz ist ein wichtiger Erfolgsfaktor. So ist laut einer Studie der Universit\u00e4t Warwick die Produktivit\u00e4t gl\u00fccklicher Mitarbeiter um 12% h\u00f6her. Ein Arbeitgeber, welcher die Zufriedenheit seiner Mitarbeiter verbessern und f\u00fcr ein gutes Einvernehmen zwischen den Teams sorgen m\u00f6chte, tut gut daran, ein Konzept zur Verbesserung der Lebensqualit\u00e4t am Arbeitsplatz einzuf\u00fchren. Er muss sich bei der Entwicklung seiner Strategie auf Informationen st\u00fctzen, die anhand quantitativer und qualitativer Indikatoren f\u00fcr das Wohlbefinden am Arbeitsplatz gewonnen werden. M\u00f6chten Sie das Wohlbefinden Ihrer Teams bewerten, die Wirksamkeit Ihrer QVT(Lebensqualit\u00e4t am Arbeitsplatz)-Ma\u00dfnahmen \u00fcberpr\u00fcfen oder einen solchen Prozess einleiten? Die folgenden sechs Schl\u00fcsselindikatoren haben sich in Unternehmen auf der ganzen Welt bew\u00e4hrt.<\/p>\n<h2>Warum sollte man Indikatoren f\u00fcr das Wohlbefinden am Arbeitsplatz einf\u00fchren?<\/h2>\n<p>Auch wenn das Wohlbefinden am Arbeitsplatz nicht immer im Mittelpunkt des Interesses von Arbeitgebern stand, ist es heute aus mehreren Gr\u00fcnden <b>ein wichtiges Thema<\/b>:<\/p>\n<ul>\n<li>Es ist bekannt, dass sich die QVT direkt auf das <b>Engagement der Besch\u00e4ftigten<\/b> auswirkt und ihre Produktivit\u00e4t und Kreativit\u00e4t beeinflusst;<\/li>\n<li>Stress am Arbeitsplatz geh\u00f6rt <b>zu den psychosozialen Risiken<\/b>, die zu Gesundheitsproblemen am Arbeitsplatz f\u00fchren k\u00f6nnen;<\/li>\n<li>Arbeitsbedingte Leiden, welche sich aus der Unzufriedenheit am Arbeitsplatz ergeben, wirken <b>sich auf die Gesundheit im Unternehmen<\/b> aus und f\u00fchren zu Fehlzeiten und K\u00fcndigungen;<\/li>\n<li>Das Wohlbefinden ist auch eine der Herausforderungen <b>des <\/b><a href=\"https:\/\/www.manutan.de\/de\/oid\/csr-ansatz\"><b>CSR-Konzepts<\/b><\/a> (Corporate Social Responsibility);<\/li>\n<li>Positive Indikatoren f\u00fcr das Wohlbefinden am Arbeitsplatz machen die <b>Arbeitgebermarke<\/b> attraktiver und beg\u00fcnstigen die Gewinnung neuer Talente.<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Neue Arbeitsmethoden entwickeln sich<\/b>, insbesondere die Fortentwicklung der <a href=\"https:\/\/www.manutan.de\/de\/oid\/homeoffice\">Telearbeit<\/a>, die heute nicht mehr wegzudenken ist. So geht es nicht mehr nur darum, das Wohlbefinden der Besch\u00e4ftigten an ihrem Arbeitsplatz im Unternehmen (in <a href=\"https:\/\/www.manutan.de\/de\/oid\/buro\">B\u00fcros<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.manutan.de\/de\/oid\/lager\">Lagerh\u00e4usern oder Werkst\u00e4tten<\/a>) zu gew\u00e4hrleisten, sondern auch zu Hause, z.B. durch die Bereitstellung der empfohlenen ergonomischen Ausstattung.<\/p>\n<p>Die folgenden Indikatoren sind f\u00fcr die Entwicklung einer <b>Strategie zur Verbesserung des Wohlbefindens am Arbeitsplatz<\/b> von entscheidender Bedeutung. Diese Messinstrumente werden in jeder Phase des Prozesses eingesetzt und dienen dazu, <b>eine erste Bestandsaufnahme des sozialen Klimas<\/b> zu erstellen. Anhand der Ergebnisse kann man eine Analyse durchf\u00fchren und bed\u00fcrfnisorientierte L\u00f6sungen entwickeln. Anschlie\u00dfend wird die Leistung der eingef\u00fchrten Ma\u00dfnahmen (Teambuilding, Managementmethoden, Telearbeit usw.) beurteilt.<\/p>\n<h2>1. Fluktuationsrate der Mitarbeiter<\/h2>\n<p>Die Fluktuationsrate ist ein leicht einzuf\u00fchrender Indikator. Er gibt Aufschluss \u00fcber <b>die Personalbewegung im Unternehmen<\/b>. Er zeigt an, in welchem Verh\u00e4ltnis Personalabg\u00e4nge zu Neuzug\u00e4ngen im Unternehmen innerhalb eines Jahres stehen. Diese Daten werden <b>von der Personalabteilung bereitgestellt<\/b>, welche auch die Berechnung vornehmen kann. Die Fluktuationsrate ber\u00fccksichtigt alle Abg\u00e4nge, K\u00fcndigungen wie auch Entlassungen.<\/p>\n<p>Die Fluktuationsrate <b>kann durch die Retention Rate (Verbleibsquote) nach einem Jahr erg\u00e4nzt<\/b> werden. Dabei geht es darum, ob neu eingestellte Mitarbeiter nach einem Jahr noch im Unternehmen sind. Dieser Indikator gibt Aufschluss \u00fcber die F\u00e4higkeit des Unternehmens, neue Mitarbeiter zu integrieren, \u00fcber das Betriebsklima und \u00fcber das Wohlbefinden der Mitarbeiter am Arbeitsplatz im Allgemeinen.<\/p>\n<h2>2. Die Abwesenheitsrate<\/h2>\n<p>Die Abwesenheitsrate ist ein weiteres leicht einzuf\u00fchrendes Instrument zur Messung des Wohlbefindens am Arbeitsplatz. Hierbei handelt es sich um das <b>Verh\u00e4ltnis von abwesenden Arbeitnehmern<\/b> zur Gesamtbelegschaft in einem bestimmten Zeitraum. Erfasst werden nur ungeplante Abwesenheiten. Auszuschlie\u00dfen sind also bezahlter Urlaub, Mutterschafts-\/Vaterschaftsurlaub oder Schulungen. Wie die Fluktuationsrate basiert auch dieser Indikator lediglich auf einer Weitergabe von Informationen durch die Personalabteilung und sollte mit Vorsicht analysiert werden.<\/p>\n<p>Diese beiden Indikatoren, <b>Fluktuationsrate und Abwesenheitsrate<\/b>, liefern zwar konkrete Daten, <b>spiegeln aber nicht unbedingt das Wohlbefinden der Mitarbeiter<\/b> und ihre Entfaltung am Arbeitsplatz <b>wider<\/b>. Eine gro\u00dfe Anzahl von K\u00fcndigungen oder hohe Fehlzeiten k\u00f6nnen auf ein schlechtes Sozialklima zur\u00fcckzuf\u00fchren sein, aber auch andere Faktoren k\u00f6nnen eine Rolle spielen. Ein nicht wettbewerbsf\u00e4higes Gehalt, fehlende Entwicklungsm\u00f6glichkeiten, das Ende wichtiger Projekte, schwere Arbeitsbedingungen oder eine berufliche Neuorientierung k\u00f6nnen dazu f\u00fchren, dass Besch\u00e4ftigte das Unternehmen verlassen, obwohl sie mit der Lebensqualit\u00e4t am Arbeitsplatz zufrieden sind. Diese Indikatoren sollten daher mit qualitativen Studien kombiniert werden, welche Aufschluss \u00fcber die Beweggr\u00fcnde f\u00fcr das Ausscheiden und Fehlzeiten von Mitarbeitern geben.<\/p>\n<h2>3. Der \u201eEmployee Net Promoter Score\u201c (eNPS)<\/h2>\n<p>Diese Kennzahl ist abgeleitet vom NPS, mit dem die Verbundenheit der Kunden mit einer Marke bewertet wird. Der eNPS wurde an die Arbeitgebermarke angepasst und ist ein Indikator f\u00fcr <b>die Loyalit\u00e4t der Mitarbeiter<\/b> gegen\u00fcber ihrem Unternehmen. Jedem Mitarbeiter wird nur eine einzige Frage gestellt: \u201e<i>Wie wahrscheinlich ist es auf einer Skala von 0 bis 10, dass Sie Ihr Unternehmen als Arbeitsplatz weiterempfehlen w\u00fcrden?\u201c.<\/i><\/p>\n<p>Um den eNPS zu berechnen, wird die Differenz zwischen dem Prozentsatz der Noten 9 und 10 und dem Prozentsatz der Noten 0 bis 6 gebildet. Der gr\u00f6\u00dfte Vorteil dieses Analyseinstruments ist <b>seine einfache Umsetzung<\/b>. <b>Durch zus\u00e4tzliche Fragen<\/b> zur Motivation, zu den Arbeitsbedingungen, zur Work-Life-Balance oder zur Arbeitsorganisation kann das Unternehmen tiefergehende Ergebnisse \u00fcber das Empfinden und die Stimmung der Besch\u00e4ftigten erhalten.<\/p>\n<h2>4. Der \u201eWork Well-being\u201c Index<\/h2>\n<p>Der WWBI ermittelt anhand verschiedener Daten, das <b>Engagement<\/b> der Mitarbeiter, aber auch des Unternehmens. Diese Untersuchung zur <b>Gegenseitigkeit des Engagements<\/b> f\u00fchrt den Begriff der Notwendigkeit des gegenseitigen Vertrauens zwischen den Hierarchieebenen ein. Der \u201eWork Well-being\u201c Index wird anhand quantitativer Variablen wie Entlassungen, Fehlzeiten, K\u00fcndigungen, Krankenstand, Streikperioden usw. berechnet .<\/p>\n<p>Durch die Analyse dieser Daten k\u00f6nnen <b>sozio-organisatorische Profile<\/b> erstellt werden, welche f\u00fcr das Unternehmen <b>repr\u00e4sentativ<\/b> sind. Die Bewertung erfolgt \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum <b>in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden<\/b> (z.B. viertelj\u00e4hrlich), um saisonalen Schwankungen Rechnung zu tragen und die Leistung der eingef\u00fchrten Ma\u00dfnahmen f\u00fcr das Wohlbefinden am Arbeitsplatz zu messen.<\/p>\n<h2>5. Das Europ\u00e4ische Soziallabel<\/h2>\n<p>Die Auszeichnung mit diesem G\u00fctesiegel, welches vom European Social Label Institute f\u00fcr zwei Jahre vergeben wird, h\u00e4ngt von den Ergebnissen <b>einer Meinungsumfrage<\/b> ab. Das G\u00fctesiegel misst das soziale Klima und das Arbeitsklima im Unternehmen <b>anhand der Empfindungen der Mitarbeiter<\/b>. Das Europ\u00e4ische Soziallabel dr\u00fcckt auch den Willen des Unternehmens aus, sich im sozialen Bereich zu verbessern.<\/p>\n<p>Die Mitarbeiter des Unternehmens beantworten <b>20 Fragen<\/b> zu den folgenden <b>sieben Themenbereichen<\/b>:<\/p>\n<ul>\n<li>Interner Zusammenhalt;<\/li>\n<li>Wahrnehmung der Beziehungen zu den Vorgesetzten;<\/li>\n<li>Managementmethoden;<\/li>\n<li>Verhalten des Managements;<\/li>\n<li>Qualit\u00e4t der Beziehungen zwischen den Mitarbeitern;<\/li>\n<li>Wahrnehmung der Zukunft und des beruflichen Umfelds;<\/li>\n<li>Arbeitsbedingungen.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>6. Die G\u00fctesiegel f\u00fcr die Lebensqualit\u00e4t am Arbeitsplatz<\/h2>\n<p>G\u00fctesiegel und Zertifizierungen werden an Unternehmen vergeben, welche die Kriterien f\u00fcr die Lebensqualit\u00e4t am Arbeitsplatz (QVT) erf\u00fcllen. So k\u00f6nnen sie <b>ihre Bem\u00fchungen um eine gute Lebensqualit\u00e4t am Arbeitsplatz<\/b> gegen\u00fcber ihren Kunden, Lieferanten und zuk\u00fcnftigen Mitarbeitern nachweisen. Einige G\u00fctesiegel bewerten die allgemeine Lebensqualit\u00e4t am Arbeitsplatz, w\u00e4hrend sich andere auf bestimmte Punkte wie Inklusion konzentrieren. Wieder andere spezialisieren sich auf bestimmte Branchen, z.B. Bauwesen oder Technologie.<\/p>\n<p>Die Organisationen, welche diese G\u00fctesiegel vergeben, legen <b>den Besch\u00e4ftigten des Unternehmens in der Regel einen Fragebogen vor<\/b>. Allerdings muss der Fragebogen von einem ausreichend hohen Anteil an Mitarbeitern ausgef\u00fcllt werden, um repr\u00e4sentativ zu sein. Parallel dazu k\u00f6nnen auch die HR-Praktiken untersucht werden. Diese Auszeichnungen sind in der Regel nur ein bis drei Jahre g\u00fcltig, um die Unternehmen dazu anzuhalten, ihre CSR-Politik fortzusetzen.<\/p>\n<p><b>Manutan wurde bereits mehrfach<\/b> vom Great Place to Work Institute <b>ausgezeichnet<\/b>. Wir haben ein Konzept und Arbeitsmethoden entwickelt, welche darauf abzielen, jedem Besch\u00e4ftigten das bestm\u00f6gliche Arbeitsumfeld zu bieten<b>. Wir haben das Konzept namens \u201e<\/b><a href=\"https:\/\/www.manutan.de\/de\/oid\/well-working\"><b>Well-working<\/b><\/a><b>\u201c erarbeitet,<\/b> welches die Lebensqualit\u00e4t am Arbeitsplatz und Produktivit\u00e4t miteinander verbindet. Lesen Sie unsere Artikel zu diesem Thema und laden Sie unser <a href=\"https:\/\/www.manutan.de\/blog\/future-of-work\/whitepaper-ueber-gesundheit-und-wohlbefinden-am-arbeitsplatz\/\">Whitepaper \u201eWell-working\u201c<\/a> mit ausf\u00fchrlichen Tipps herunter.<\/p>\n<h2><\/h2>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/6-Indikatoren-fuer-das-Wohlbefinden-bei-der-Arbeit.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Wohlbefinden am Arbeitsplatz ist ein wichtiger Erfolgsfaktor. So ist laut einer Studie der Universit\u00e4t Warwick die Produktivit\u00e4t gl\u00fccklicher Mitarbeiter um 12% h\u00f6her. Ein Arbeitgeber, welcher die Zufriedenheit seiner Mitarbeiter verbessern und f\u00fcr ein gutes Einvernehmen zwischen den Teams sorgen m\u00f6chte, tut gut daran, ein Konzept zur Verbesserung der Lebensqualit\u00e4t am Arbeitsplatz einzuf\u00fchren. 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