{"id":72685,"date":"2025-06-13T09:00:02","date_gmt":"2025-06-13T09:00:02","guid":{"rendered":"https:\/\/app-mde-blog-prd.azurewebsites.net\/?p=72414"},"modified":"2026-02-12T10:18:35","modified_gmt":"2026-02-12T10:18:35","slug":"verpackungsgesetz-2025-strategien-zur-reduzierung-von-einwegplastik-und-zur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.manutan.de\/blog\/nachhaltiger-arbeitsplatz\/verpackungsgesetz-2025-strategien-zur-reduzierung-von-einwegplastik-und-zur\/","title":{"rendered":"Verpackungsgesetz 2025: Strategien zur Reduzierung von Einwegplastik und zur Optimierung Ihrer Eink\u00e4ufe"},"content":{"rendered":"<figure class=\"post-hero\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-73402 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Verpackungsgesetz_2025_Strategien_zur_Reduzierung_von_Einwegplastik_und_zur_Optimierung_Ihrer_EinkA_ufe.png\" alt=\"\" width=\"717\" height=\"478\" srcset=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Verpackungsgesetz_2025_Strategien_zur_Reduzierung_von_Einwegplastik_und_zur_Optimierung_Ihrer_EinkA_ufe.png 717w, \/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Verpackungsgesetz_2025_Strategien_zur_Reduzierung_von_Einwegplastik_und_zur_Optimierung_Ihrer_EinkA_ufe-300x200.png 300w\" sizes=\"(max-width: 717px) 100vw, 717px\" \/><\/figure>\n<div class=\"post-content\">\n<p>Mittlerweile ist Plastik \u00fcberall zu finden. Das Material, das haupts\u00e4chlich aus fossilen Brennstoffen hergestellt wird, ist in unserem t\u00e4glichen Leben allgegenw\u00e4rtig \u2013 sogar in unserem Wasser und unserer Nahrung. Angesichts der damit verbundenen \u00f6kologischen und gesundheitlichen Herausforderungen werden weltweit die Vorschriften versch\u00e4rft. Oberste Priorit\u00e4t hat die Reduzierung von Einwegplastik, das ein echtes Problem darstellt. In diesem Prozess kommt den Unternehmen eine Schl\u00fcsselrolle zu, wobei die Einkaufsfunktion an erster Stelle steht.<\/p>\n<h2>Die Vorschriften f\u00fcr Plastik werden versch\u00e4rft<\/h2>\n<p>Weltweit werden zunehmend politische Ma\u00dfnahmen ergriffen, um die Auswirkungen von Kunststoffen zu reduzieren.<\/p>\n<h3>Im Fokus: die Europ\u00e4ische Union<\/h3>\n<p>Die Einwegkunststoffrichtlinie ebnet in der Europ\u00e4ischen Union den Weg f\u00fcr eine Reihe von Beschr\u00e4nkungen. So ist seit einigen Jahren Folgendes verboten:<\/p>\n<ul>\n<li>Einwegbesteck<\/li>\n<li>Geschirr<\/li>\n<li>Strohhalme<\/li>\n<li>R\u00fchrst\u00e4bchen<\/li>\n<li>Wattest\u00e4bchen<\/li>\n<li>Ballonst\u00e4be<\/li>\n<li>To-Go-Becher<\/li>\n<li>Fast-Food-Verpackungen<\/li>\n<li>Einweg-Lebensmittelbeh\u00e4lter aus expandiertem Polystyrol<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der Gesetzestext schreibt au\u00dferdem eine schrittweise getrennte Sortierung sowie einen bestimmten Anteil an recyceltem Material bei der Zusammensetzung von Plastikflaschen vor. Zus\u00e4tzlich wird eine Kennzeichnungspflicht eingef\u00fchrt, um das Recycling zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Ein Entwurf f\u00fcr eine Verpackungsverordnung sieht dar\u00fcber hinausgehende Beschr\u00e4nkungen vor. So sollen bestimmte Arten von Einwegkunststoffverpackungen verboten werden. Dazu geh\u00f6ren unter anderem:<\/p>\n<ul>\n<li>Verpackungen f\u00fcr Einzelportionen<\/li>\n<li>Kleine Verpackungen f\u00fcr Toilettenartikel<\/li>\n<li>Sehr leichte Kunststofftragetaschen<\/li>\n<li>usw.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Das Verpackungsgesetz 2025<\/h2>\n<p>Die globale Dynamik findet auch ihre Entsprechung im franz\u00f6sischen Verpackungsgesetz von 2025. Es kn\u00fcpft an eine Reihe von Ma\u00dfnahmen zur Reduzierung der Verwendung von Einwegkunststoffen an.<\/p>\n<p>Seine <b>drei Kernpunkte<\/b> sind:<\/p>\n<ul>\n<li>ein schrittweises Verbot von Lebensmittelbeh\u00e4ltern aus Kunststoff zum Kochen, Aufw\u00e4rmen und Servieren in der Gemeinschaftsverpflegung, insbesondere in Schulen und bestimmten Gesundheitseinrichtungen<\/li>\n<li>ein Hauptziel: 100 % Recycling von Kunststoff-Einwegverpackungen erreichen<\/li>\n<li>Ende des Inverkehrbringens von Kunststoff-Einwegverpackungen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Diese Art von<b> Initiativen<\/b> gibt es nicht nur in Frankreich und Europa, sondern <b>auf der ganzen Welt.<\/b> So wurden beispielsweise in China, Indonesien und Ruanda Beschr\u00e4nkungen f\u00fcr Plastikt\u00fcten eingef\u00fchrt. Die Umweltversammlung der Vereinten Nationen hat ihrerseits eine historische Resolution verabschiedet, um ein weltweites Abkommen zur Bek\u00e4mpfung der Plastikverschmutzung auf den Weg zu bringen. Heute werden die Verhandlungen fortgesetzt&#8230;<\/p>\n<h2>Die Priorit\u00e4t: Reduzierung von Einwegplastik<\/h2>\n<p>Gegenw\u00e4rtig nehmen die Produktion und der Verbrauch von Kunststoffen stetig zu. In den letzten 30 Jahren hat sich die Produktion sogar vervierfacht (<a href=\"https:\/\/www.oecd.org\/en\/about\/news\/press-releases\/2022\/02\/plastic-pollution-is-growing-relentlessly-as-waste-management-and-recycling-fall-short.html#:~:text=Only%209%25%20of%20plastic%20waste,is%20disposed%20of%20as%20residues).\">OECD, 2022<\/a>). Dieses Ph\u00e4nomen ist die Ursache f\u00fcr eine schwerwiegende Umwelt- und Gesundheitskrise. W\u00e4hrend seines gesamten Lebenszyklus verursacht Plastik <b>Treibhausgasemissionen, Umweltverschmutzung <\/b>und ernsthafte <b>Gesundheitsprobleme.<\/b><\/p>\n<p>Zun\u00e4chst einmal ist Kunststoff in der nat\u00fcrlichen Umwelt nicht biologisch abbaubar. Er zerf\u00e4llt zu \u201eMikroplastik\u201c, das giftige Chemikalien anzieht, von Tieren aufgenommen wird und so in unsere Nahrungskette gelangt. Au\u00dferdem sind die Sammel &#8211; und Recyclingquoten f\u00fcr Kunststoffe niedrig. Das hat seinen Grund, denn im Gegensatz zu anderen Materialien (z.B. Glas) sind die meisten Kunststoffe nicht endlos recycelbar. Vielmehr werden sie \u201e<i>downgecycelt<\/i>\u201c, also zu minderwertigen Produkten verarbeitet, die letztendlich nicht mehr recycelbar sind. Weltweit <b>werden nur 9 % der Kunststoffe recycelt<\/b>.<\/p>\n<p>All diese Faktoren zusammengenommen unterstreichen, wie wichtig es ist, das Problem an der Wurzel zu packen. Es beginnt mit der Reduzierung von Einwegplastik. Also Produkte, die teilweise oder vollst\u00e4ndig aus Kunststoff bestehen und so konzipiert sind, dass sie nur einmal oder f\u00fcr kurze Zeit verwendet und dann entsorgt werden. Dazu z\u00e4hlen T\u00fcten, Verpackungen, Flaschen, Becher, Dosen, Folien und Geschirr usw. Allein diese Artikel <b>machen 50 % der weltweiten Kunststoffproduktion aus<\/b>! Sie sind daher eine Hauptquelle der Materialverschwendung.<\/p>\n<p>Abgesehen von den \u00f6kologischen und regulatorischen Herausforderungen entspricht die Reduzierung von Einwegplastik auch einer <b>wachsenden Nachfrage der Verbraucher<\/b>. Sowohl Privat- als auch Gesch\u00e4ftskunden bevorzugen zunehmend Unternehmen, die sich f\u00fcr Nachhaltigkeit engagieren. Wer sich nicht schnell an diese neuen Erwartungen anpasst, geht ein Gesch\u00e4ftsrisiko ein. <b>Unternehmen, die proaktiv handeln, steigern<\/b> hingegen<b> ihre Attraktivit\u00e4t und binden umweltbewusste Kunden an sich.<\/b><\/p>\n<h2>Welche Anpassungsma\u00dfnahmen sollten die Einkaufsabteilungen ergreifen?<\/h2>\n<p>Angesichts der zunehmenden Zahl entsprechender Vorschriften und des wachsenden kollektiven Bewusstseins m\u00fcssen Unternehmen aktiv werden. In diesem Zusammenhang kommt den Einkaufsabteilungen eine Schl\u00fcsselrolle zu, wenn es darum geht, den Kauf von Kunststoff-Einwegprodukten so weit wie m\u00f6glich zu reduzieren.<\/p>\n<hr \/>\n<p><b>Beispiel: \u00f6ffentlicher Sektor<\/b><\/p>\n<p>Wie Marline Weber, die politische Beauftragte f\u00fcr nachhaltige Beschaffung und territorialen Zusammenhalt im Ministerium f\u00fcr den \u00f6kologischen \u00dcbergang, betont, sind alle T\u00e4tigkeitsbereiche betroffen: <i>\u201eDie \u00f6ffentliche Auftragsvergabe ist einer der ersten Hebel, die f\u00fcr den \u00f6kologischen Wandel angesetzt werden m\u00fcssen.\u201c <\/i>(<a href=\"https:\/\/www.bsmart.fr\/video\/24630-smart-work-15-juin-2024\">Marline, Weber; Politische Beauftragte f\u00fcr nachhaltige Beschaffung und territorialen Zusammenhalt im Ministerium f\u00fcr den \u00f6kologischen \u00dcbergang; Le d\u00e9bat, SMART @WORK, 15. Juni 2024, 28 min, B-Smart<\/a>)<\/p>\n<hr \/>\n<h3>1. Eine Bestandsaufnahme durchf\u00fchren<\/h3>\n<p>In einem ersten Schritt muss das Einkaufsteam <b>diejenigen Einkaufsfamilien identifizieren, die<\/b> von Einwegplastik <b>betroffen sind<\/b>. Dies betrifft sowohl den Kauf von Produkten als auch von Einwegverpackungen aus Kunststoff. Sobald diese erfasst sind, kann das Team einen Aktionsplan erstellen und die Priorit\u00e4ten in voller Kenntnis der Sachlage festlegen.<\/p>\n<h3>2. Seine Bed\u00fcrfnisse \u00fcberdenken<\/h3>\n<p>In den meisten F\u00e4llen werden die Eink\u00e4ufer gemeinsam mit den Fachteams in der Lage sein, die <b>Spezifikation zu \u00fcberarbeiten<\/b>. Das Ziel besteht darin, Kunststoff-Einwegartikel durch nachhaltige L\u00f6sungen zu ersetzen.<\/p>\n<p>Hier einige Beispiele in der <b>Reihenfolge ihrer Priorit\u00e4t<\/b>:<\/p>\n<ul>\n<li>wiederverwendbare Produkte, wie z.B. ein Mehrwegbecher als Alternative zum Einwegbecher<\/li>\n<li>Produkte, die aus einer nachhaltigen und erneuerbaren Quelle stammen, wie beispielsweise Papier<\/li>\n<li>Produkte, die aus Quellen mit gro\u00dfem Vorkommen stammen, wie Glas oder Metall<\/li>\n<li>Produkte, die aus dem jeweils besten verf\u00fcgbaren Kunststoff hergestellt werden, d.h. aus vollst\u00e4ndig recycelbaren recycelten Materialien oder aus Biokunststoffen<\/li>\n<\/ul>\n<h3>3. Die Lieferkette optimieren<\/h3>\n<p>Abgesehen von der \u00f6kologischen Herausforderung bietet die Reduzierung von Einwegplastik auch die <b>M\u00f6glichkeit, Prozesse logistisch und finanziell zu optimieren.<\/b> Unternehmen k\u00f6nnen ihre <b>Kosten stabilisieren und Rohstoffschwankungen antizipieren<\/b>, indem sie die Abh\u00e4ngigkeit von fossilen Kunststoffen verringern.<\/p>\n<p>Durch die Verwendung wiederverwendbarer Verpackungen k\u00f6nnen zudem das <b>Einkaufsvolumen und die Lagerkosten gesenkt werden.<\/b> Dar\u00fcber hinaus erleichtern leichtere und kompaktere Alternativen die Steuerung der logistischen Abl\u00e4ufe und verringern den transportbedingten CO\u2082-Fu\u00dfabdruck.<\/p>\n<p>Unternehmen k\u00f6nnen ihre Beschaffung schlie\u00dflich rationalisieren, indem sie <b>kurze Wege f\u00f6rdern<\/b> und mit Lieferanten zusammenarbeiten, die innovative, den neuen Vorschriften entsprechende L\u00f6sungen anbieten.<\/p>\n<h3>4. Den Markt erkunden<\/h3>\n<p>Um die beste Option zu finden, ist es unerl\u00e4sslich, den Markt zu sondieren und mit Lieferanten ins Gespr\u00e4ch zu kommen, um<b> die neuesten Innovationen zu identifizieren<\/b>. Heute gibt es viele Unternehmen, die den Plastikmarkt mit 100 % essbarem Besteck, Klebeband aus Kraftpapier und Verpackungen aus Myzel &#8211; dem vegetativen Teil von Pilzen &#8211; innovieren.<\/p>\n<p>Emmanuelle Perdrix, Pr\u00e4sidentin der Hyleance-Gruppe, betont: <i>\u201eDas Plastik-Bashing stellt auch eine Innovationschance f\u00fcr die Unternehmen des Sektors dar. Es ist ein Motor, der zum Nachdenken anregt. Bei uns k\u00f6nnte diese Innovation durch die Verwendung von recyceltem oder biobasiertem Material oder durch einen neuen Verwendungszweck erfolgen, bei dem das Besteck in eine Tasche gesteckt wird, um es wiederzuverwenden. Eine Alternative w\u00e4re, dass wir unseren Kunden anbieten, das Produkt am Ende seiner Lebensdauer abzuholen und zu recyceln.\u201c <\/i>(Emmanuelle, Perdrix; Pr\u00e4sidentin der Hyleance Group; D\u00e9cision Achats, 28. August 2019)<\/p>\n<h3>5. Teams schulen<\/h3>\n<p>Es ist von entscheidender Bedeutung, die Einkaufsteams und Entscheidungstr\u00e4ger f\u00fcr dieses Thema zu sensibilisieren. Dazu geh\u00f6ren Schulungen, aber auch die Einf\u00fchrung von Umweltchartas. Eine M\u00f6glichkeit ist beispielsweise das so genannte \u201e<b>Klima Puzzle<\/b>\u201c (frz. \u201eFresque du Climat\u201c). In diesem unterhaltsamen und p\u00e4dagogischen Workshop wird die kollektive Intelligenz der Teilnehmer genutzt, um sie f\u00fcr den Klimawandel zu sensibilisieren. Dies ist eine Gelegenheit, die \u00f6kologischen Herausforderungen wieder in den Mittelpunkt des Austauschs zu r\u00fccken und gute Praktiken hervorzuheben, die jeder in seinem Beruf umsetzen kann.<\/p>\n<p>All diese Regelungen zielen darauf ab, eine Kreislaufwirtschaft zu f\u00f6rdern, in der die Wiederverwendung von Materialien und die Reparatur von Produkten im Vordergrund stehen. Unternehmen haben ein Interesse daran, diese strategische Wende zu vollziehen, um die Erwartungen ihrer Kunden zu erf\u00fcllen, ihr Markenimage zu st\u00e4rken und nachhaltiges Wachstum zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mittlerweile ist Plastik \u00fcberall zu finden. Das Material, das haupts\u00e4chlich aus fossilen Brennstoffen hergestellt wird, ist in unserem t\u00e4glichen Leben allgegenw\u00e4rtig \u2013 sogar in unserem Wasser und unserer Nahrung. 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